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Barbados

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Brasilien

Brasilien KarteDer Tabakanbau in Brasilien kann auf eine Tradition zurückblicken, die über Jahrhunderte reicht. So öffnete schon in den 60er Jahren des 17. Jahrhunderts das erste offizielle Verkaufsgebäude für Tabak in jenem Land seine Pforten, das mit seinen mehr als achteinhalb Millionen Quadratkilometer nahezu die Hälfte der Fläche des südamerikanischen Subkontinents einnimmt. Dagegen nehmen sich die beiden Hauptanbaugebiete für Zigarrentabak geradezu winzig aus. Beide liegen im Nordosten der Republik, und zwar in der Region Arapiraca , sowie in dem rund 500 Kilometer südlich entfernten Bundesstaat Bahia in der Region Recòncavo. Will man vergleiche zwischen den Tabaken beider Regionen anstellen, so läßt sich grob feststellen: Während der Tabak aus dem Recòncave recht würzig ist, und die Blätter von klarer Struktur sind, verfügt der aus Arapiraca über weniger Würze, hat dafür aber Blätter, die eine Struktur aufweisen.

Costa Rica

CostaRicaKartLeider noch keine Infos.

Cuba

CubaKartDer Aufdruck »Totalmente a mano« auf einer kubanischen Zigarrenkiste weist auf einen exklusiven Inhalt hin: Jede Zigarre wurde hundertprozentig von Hand gefertigt. Das Zigarrenmachen ist eine kubanische Leidenschaft und wird durch Erfahrung, Geduld und das Streben nach Perfektion in die richtigen (industriellen) Wege geleitet. Viele Connaisseurs und Aficionados sind sich darüber einig, daß die Wiege der weltbesten Zigarren in Pinar del Rio steht, einer Provinz zwischen den Bergen und dem Meer im Westen Kubas. Die landwirtschaftlichen Voraussetzungen sind hier geradezu ideal für den Tabakanbau: Der Boden besteht aus rötlichem Lehm, das Klima ist feucht, und es regnet regelmäßig, aber nicht zu heftig. Als Teil der Provinz Pinar del Rio ist das Vuelta Abajo, in dessen Mitte die Städte San Juan Martinez und San Luis liegen, allen Zigarrenliebhabern ein Begriff. Hier wächst der Tabak für die echten »Habanos«. In dieser Region beträgt die Jahresdurchschnittstemperatur 26,6 Grad Celsius, und die durchschnittliche relative Luftfeuchtigkeit wird bei täglichen acht Stunden Sonnenschein mit 64 Prozent gemessen. Die Tabakbauern (vegueros) bebauen ausgesuchte Flecken, von denen die meisten nicht größer als 200 bis 400 Ar, allerhöchstens aber 6000 Ar messen. Insgesamt dienen 404 Hektar in dieser Region dem Tabakanbau. Ein weiteres Anbaugebiet in der Provinz Pinar del Rio, das Semi Vuelta, produziert dickere, kräftigere Blätter (die für den heimischen Gebrauch bestimmt sind). In der Partido-Region, südwestlich von Havanna gelegen, werden ebenfalls hochwertige Deckblätter angebaut, und auch die Regionen Remedios (im Zentrum des Landes) und Oriente (im äußersten Osten der Insel) bringen einen guten Tabak hervor. Insgesamt ist kubani scher Tabak recht stark, hat viel Geschmack und einen vollen Körper. Die Mehrzahl der Zigarrenfabriken befindet sich in der Hauptstadt Havanna, und zwar einschließlich sechs altehrwürdiger fabricas, die bereits zu Beginn des neunzehnten Jahrhunderts, dem ersten »Goldenen Zeitalter« der Zigarre, gegründet wurden und die noch immer viele der besten Zigarren der Welt herstellen. In moderner Zeit taufte man sie auf die Namen von Revolutionshelden um ( sie stehen bei der Aufzählung in Klammern ), aber inoffiziell werden sie nach wie vor mit ihren Originalnamen benannt: H. Upmann (Jose Marti); Partagas ( Francisco Perez German); Romeo y Julieta (Briones Montoto); La Corona (Fernando Roig); El Laguito; El Rey del Mundo ( Heroes del Moncada). Zusätzlich sind die Initialen jeder Fabrik (JM, FPG, BM usw.) in die Kisten der hier hergestellten Zigarren eingeprägt. Bedingt durch schlechtes Wetter, gab es auf Kuba in jüngster Vergangenheit bei mancher Tabaklese erhebliche Ernteeinbußen. Um Ertragsminderungen entgegenzuwirken, ist seit einiger Zeit ein Versuchsprogramm in Arbeit, mit dessen Hilfe die Anbausaison auf fünf Monate ausgeweitet werden soll. Außerdem hat Kuba damit begonnen, Connecticut-Samen anzubauen (ein Joint Venture mit dem holländischen Konzern »Lippoel«).

Dominikanische Republik

DomRepKartIn der Dominikanischen Republik wird bereits seit langer Zeit Zigarrentabak angebaut, aber erst seit den frühen Siebzigern unseres Jahrhunderts werden hier auch Zigarren produziert. Nach der Kubanischen Revolution wurde die Firma »Menendez y Garcia« quer über den Atlantik auf die Kanarischen Inseln verlegt, um dort die illustre Tradition der Marken »H. Upmann« und »Montecristo« fortzusetzen. Hier nahm die Firma später die Produktion anderer Marken wie »Montecruz« und »Dunhill« auf. Alsdann den Zigarrenherstellern auf den Kanarischen Inseln die Steuervergünstigungen gestrichen wurden, beschloß die Firmenleitung, die Produktionsstätte erneut zu verlegen. Das Unternehmen gehörte damals zur Gruppe Gulf+Western, die ihre Hauptinvestitionen in der Zuckerindustrie und der Tourismusbranche in der Dominikanischen Republik tätigte. So lag es nahe, auch die Zigarrenproduktion dort anzusiedeln. »Menendez y Garcia« wurden so zu Pionieren der feinen, handgemachten Zigarre dieses Landes. Sie gründeten darüber hinaus Filialen in Santiago und La Romana, ganz in der Nähe des beliebten Ferienortes Casa de Campo. Die Vorzeigeanlagen der »Consolidated Cigar Corporation« produzieren dort einige der berühmtesten Marken der Welt wie »Don Diego«, »Dunhill«, »Montecruz«, »Primo del Rey«, »Santa Damiana« und »Upmann«. Bei »General Cigar« werden unter der Aufsicht von Ramon Cifuentes und jetzt auch Benjamin Menendez die große »Partagas« und der Weltbestseller »Macanudo« hergestellt. Als während der siebziger Jahre auf Jamaika das linksgerichtete Regime des Premierministers Michael Manley das Sagen hatte, eröffnete »General Cigar« eine Fabrik in Santiago, um so auf der sicheren Seite zu stehen. Der Schritt erwies sich als sehr vorteilhaft, denn heute werden in der Dominikanischen Republik mehr Zigarren produziert als zuvor auf Jamaika. Doch es befinden sich noch weitere Werke in der Dominikanischen Republik, von denen zwei besonders erwähnenswert sind. Da ist zum einen MATASA ( »Manufacturas de Tabacos, S.A.« ) unter der Leitung der Familie Quesada, die früher mit dem Anbau von und dem Handel mit Tabak beschäftigt war, bevor sie nach der Revolution Kuba den Rücken kehrten und in die Dominikanische Republik emigrierten. Die andere große Firma wird von Hendrik Kelner geleitet. Sie heißt »Tabacos Dominicanos« und setzt die Tradition der Marken »Davidoff« sowie »Avo« und»Griffin’s« fort. Bis zur Machtübernahme durch die Sandinistas in Nicaragua befand sich dort die Zigarrenfabrik der Familie Fuente. Ihre fabricas wurden in der Folgezeit entweder niedergebrannt oder konfisziert, so daß sie es zu Beginn der achtziger Jahre ebenfalls vorzog, die Produktion in die Dominikanische Republik zu verlegen. Die liegt auf der Ostseite Hispaniolas, einer Nachbarinsel von Kuba, und verfügt daher über die gleichen klimatischen Voraussetzungen und reichen Böden wie das »Mutterland der Zigarre«. Während der letzten zwanzig Jahre wurden hier Zigarren produziert, die dem Vergleich mit einer Havanna durchaus standhalten. Von jeher wird der dominikanische Tabak als Einlagetabak verwandt, während die anderen Blätter bisher aus Brasilien, Connecticut, Ecuador, Honduras und Kamerun importiert wurden. Der am häufigsten verwandte Umblatttabak in diesem Land ist zum Beispiel das Mexican-Sumatra-Blatt, während die Deckblätter vorwiegend aus den Regenwäldern Kameruns und von den sandigen Lehmböden des Connecticut - Tales stammen. Carlos Fuente und Hendrik Kelner ist es mittlerweile gelungen, ein außergewöhnliches Deckblatt zu entwickeln und anzubauen. Im Land selbst werden nunmehr zwei Arten von Tabak angebaut: Piloto Cubano und Olor. Ersterer wird aus kubanischen Saaten gezogen und ist schwerer, während letzterer leichter ist. Das Tal des Yaque-del-Norte-Flusses, auch Cibao-Tal genannt, bildet die größte Anbauregion für dominikanischen Tabak. An den Ufern des Flusses einer der wenigen dieser Hemisphäre, der in Ost-West-Richtung fließt (auch der Amazonas gehört in diese Kategorie) - erstrecken sich drei Anbaugebiete: La Vega, Moca und Bonao. Angespornt durch das Embargo gegen Kuba und den Boom bei Premium-Zigarren wagte es die Familie Fuente, auf ihrer Plantage »Chateau de la Fuente« eine Zigarre zu entwickeln, die der Havanna sehr ähnlich ist. Mit Erfahrung und Talentgelang es ihr schließlich, ein Meisterwerk hervorzubringen: die »Opus X«. Heute ist die Dominikanische Republik der weltgrößte Produzent handgemachter Premium-Zigarren. Mehrere Marken erster Qualität werden hier hergestellt, und für die Vereinigten Staaten ist der Karibikstaat inzwischen der Hauptlieferant für Zigarren. Die dominikanischen Zigarren haben zwar einen weniger vollen Körper als diejenigen des klassischen kubanischen Stils, kommen dafür aber mit einem vollen Aroma und einer großen Komplexität daher, weshalb sie von Connaisseurs in aller Welt sehr geschätzt werden.

Ecuador

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Honduras

HondurasKartObwohl hier schon Tabak angebaut wurde, lange bevor Christoph Kolumbus das Land auf seiner dritten Expedition im Jahre 1502 entdeckte, und obwohl es in Santa de Lopan bereits seit 1785 eine Zigarrenfabrik gibt, hatte Honduras über die Jahrhunderte hinweg keinen großen Namen als Hersteller von Premium - Zigarren. Dies sollte sich erst ändern, als die Einwanderer aus Kuba kamen. Die klimatischen Bedingungen des mittelamerikanischen Staates sind denen Kubas sehr ähnlich. Der Osten von Honduras liegt ungefähr auf demselben geographischen Längengrad wie der Westen der Karibikinsel, und das Land hat in seiner Mitte einen Gebirgszug, an dessen Flanke sich die warme, feuchte Luft mit dem vorherrschenden Westwind vermischt und für nicht zu heftigen, aber regelmäßigen Niederschlag über das ganze Jahr hinweg sorgt. Anfang der sechziger Jahre ging Angel Oliva, Patriarch der bekanntesten Tabakpflanzerfamilie der Welt, nach Honduras, um dort Tabak aus kubanischen Saaten zu ziehen. Zu jener Zeit gab es hier wenig Infrastruktur, und so sind die Olivas durchaus als Pioniere einer honduranischen Zigarrenindustrie anzusehen, die in ihrem Premium-Bereich Vergleiche mit anderen Erzeugern nicht mehr scheuen muß. Noch heute ist es um die Infrastruktur im Lande nicht viel besser als vor rund drei Jahrzehnten bestellt. Ebenso wie in Nicaragua sind die Zigarrenhersteller hier gezwungen, ihre Produkte mit Lastwagen meilenweit über holprige Straßen zu transportieren und ihre Zigarrenkisten mit betagten mechanischen Pressen aus dem vorigen Jahrhundert zu gravieren. Die Farm der Olivas in La Entrada, das nur rund sechzig Kilometer von den Tabakanbaugebieten Nicaraguas entfernt liegt, produziert nach kubanischer Tradition unter der Leitung von Ramon Martinez einige der feinsten Zigarrentabake der Welt. Frank Llaneza von »Villazon«, ein weiterer kubanischer Einwanderer, gesellte sich zu den Olivas und gründete in Cofridia ein Werk für Premium - Zigarren. Er verwendete Tabak von den Plantagen der Olivas, erwarb die Markennamen »Monterrey« und »Punch« von der Familie Palicio und betrieb bald ein weiteres Werk in Danli. Ebenfalls aus Kuba stammt Estello Padron, der neue Leiter eines Werkes in Cofridia. Bei »Villazon« werden die Marken »Belinda«, »El Rey delMundo«, »Hoyo de Monterrey«, »Punch« und »JR Ultimates« gefertigt - allesamt schwere Zigarren kubanischen Stils, die über volle Körper verfügen und köstliche ölige Deckblätter aufweisen. Von allen Zigarren, die auf dem US-amerikanischen Markt erhältlich sind, kommen diese in Geschmack und Aroma den kubanischen Zigarren aus der Zeit vor dem Embargo wohl am nächsten. Honduras ist heute auch die Heimat des großen Rolando Reyes und seiner Fabrik »Aliados«, Produktionsstätte der berühmten »Puros Indios«.

Jamaica

JamaicaKartJamaika, die drittgrößte Insel der Großen Antillen südlich von Kuba, produziert Zigarren mit einem milden bis mittelstarken Aroma, dem der »Macanudo« sehr ähnlich, welches die Aficionados in aller Welt unwiderstehlich finden. Im Unterschied zu den meisten anderen Ländern, welche heute Zigarren produzieren ( natürlich mit Ausnahme von Kuba ), blickt Jamaika auf eine mindestens hundert Jahre alte Tradition in der Herstellung feiner handgemachter Zigarren zurück. Der Einwanderungswelle kubanischer Zigarrenmacher in den frühen sechziger Jahren unseres Jahrhunderts waren etliche andere vorausgegangen, vor allem während Kubas Kampf gegen Spanien ( 1868-1878 ), also vor über hundert Jahren. Zwar entschieden sich seinerzeit viele kubanische Zigarrenmach für Key West und die Gegend um Tampa, doch nicht wenige gingen nach Jamaika, um hier die Zigarrenherstellung fortzusetzen. Eine zweite große Einwanderungswelle auf die Antilleninsel war gegen Ende des neunzehnten Jahrhunderts zu verzeichnen. Als Mitglied des Commonwealth genießt Jamaika außerordentlich günstige Steuer- und Tarifbestimmungen für den Export nach Großbritannien und innerhalb der Gemeinschaft. Auf Jamaika wird übrigens eine große Zahl von »Macanudos« gemacht, und eine andere hervorragende Marke, die »Temple Hall Estates«, stammt ebenfalls aus diesem Inselstaat. In den USA ist sie unter diesem Namen allerdings nicht mehr erhältlich, da ihr Hersteller, »C’eneral Cigar«, jede von ihm hergestellte Zigarre unter dem Namen »Macanudo« verkaufen kann. Wie überall ist die Nachfrage nach Premium - Zigarren groß – und deshalb das entsprechende Angebot manchmal sehr knapp. Mit Sicherheit wird eine Marke wie die » Temple Hall Estates« wieder auf dem Markt erscheinen, wenn die Marktbedingungen einen günstigen Absatz garantieren.

Kanaren

KanarenKartNach der kubanischen Revolution verlegten die Familien Menendez und Garcia ihre Firmen auf die Kanarischen Inseln, und zwar nicht zuletzt deshalb, weil hier vom spanischen Staat gewisse Steueranreize offeriert wurden. Die Kanarischen Inseln liegen westlich der Sahara und weisen ein recht trockenes Klima auf. Vor allem aus diesem Grund sind die Voraussetzungen für den Tabakanbau eher schlecht zu nennen. Obwohl sich nur auf der Insel La Palma eine kleine Anbauregion befindet, kann die atlantische Inselgruppe auf eine große Tradition in der Zigarrenherstellung zurückblicken. Das liegt nicht zuletzt daran, daß die Kanaren den Status einer zollfreien Zone besitzen, was den Herstellern die Möglichkeit gibt, unter sehr günstigen Bedingungen Tabak aus Kuba, der Dominikanischen Republik, Kamerun und Sumatra einzuführen. Daraus werden Zigarren gemacht, die mindestens ebenso gut sind wie ihre Gegenstücke aus der Dominikanischen Republik, aus Honduras oder aus Nordamerika – nicht selten sind sie sogar besser. Auf den Kanarischen Inseln gibt es einige kleine Werkstätten, deren Produkte noch nicht den internationalen Markt erreicht haben – mit Ausnahme derer, die von CITA, einer Vermarktungsfirma unter der Regie von » Tabacalera«, vertrieben werden. Die Zigarren der Kanarischen Inseln haben in der Regel nicht den gleichen Feuchtigkeitsgehalt wie die meisten anderen Zigarren, wiegen deshalb auch weniger als die vergleichbaren Formate aus der Dominikanischen Republik oder aus Honduras und haben daher die Tendenz, schneller und spröder herunter zubrennen. Immerhin: Die sehr milde und feine »Dunhill Grande Corona« wird auf den Kanaren produziert.

Mexico

MexicoKartLeider noch keine Infos.

Nicaragua

NicaraguaKartEbenso wie im benachbarten Honduras vollbrachte die Familie Oliva auch in Nicaragua Pioniertaten. Hier waren sie nun in der Lage, in großem Rahmen die öligen Deckblätter für jene Zigarren anzubauen, die nach  kubanischer Art bei »Villazon« in Honduras hergestellt wurden. In den späten sechziger Jahren gründeten Franklin Lewis und Simon Camacho eine Partnergesellschaft  mit dem mächtigen Anastasio Somoza aus Nicaragua, um mehrere Marken herzustellen, darunter die »Count Christopher«, die »El Caudillo«, die »Hoyo de Nicaragua« und die »Jericho«, wobei letztere allerdings für »JR Tobacco« produziert wurde. Diese Marken fanden auf dem alles beherrschenden US-Markt eine gewisse Anerkennung. Darüber hinaus führte ihre allmähliche Etablierung zu einer weiteren interessanten  Neugründung: »JR Alternatives«  wurde 1972 geboren. »JR« begann, Millionen handgemachter, hochwertiger  nicaraguanischer Zigarren preisgünstig aufzukaufen, um sie erst in Bündeln  und schließlich als Ersatz für teure Premium-Marken weiterzuverkaufen. Zigarren aus Nicaragua sind ebenso wie die honduranischen nach kubanischer Art gemacht und haben einen vollen Körper. Zeitweise war ihre  Machart  nicht so hochwertig wie die ihrer honduranischen Nachbarn, doch die  meisten Connaisseurs sind sich darüber einig, daß diese Probleme nur vorübergehender Natur waren. Anfang der achtziger Jahre veranlaßte die Revolution der Sandinistas und der darauffolgende, zehn Jahre währende Bürgerkrieg viele Zigarrenhersteller, das Land zu  verlassen. Es hat jedoch ein neuer Aufschwung eingesetzt, und die Zigarrenindustrie wird sich wohl vollständig erholen.

Philippinen

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U.S.A.

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